Diese auch im Cover optisch erkennbare, korrigierte Endfassung 2016 beruht auf den jetzt gültigen Bildungsplänen. Sie steht auf der Homepage des Instituts für Religionspädagogik unter
www.irp-freiburg.de sowie auf der Seite der Diözese Rottenburg-Stuttgart
http://schulen.drs.de zum kostenlosen Download zu Verfügung. Die Printfassung können in unserem
Internetshop erwerben.
Die Publikation erläutert Grundlegendes zur Kompetenzorientierung, erklärt zentrale Elemente des Fachplans, wie die Leitperspektiven, den Bildungswert des Faches, prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen oder schulartspezifische Besonderheiten. Und sie stellt an Beispielen vor, wie der Plan im Unterricht umgesetzt und wie am Ende festgestellt werden kann, was gelernt wurde. Ergänzt wird dies durch zahlreiche farbige Grafiken und Schemata sowie ein abschließendes Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen. Im Anhang sind auf rund 20 Seiten die sogenannten Bereichs- und Klassenstufensynopsen angefügt. In der Zusammenschau der inhaltsbezogenen Kompetenzen von der Grundschule bis zum mittleren Schulabschluss und analog im G8 von der Orientierungsstufe bis zum Abitur verdeutlichen die Bereichssynopsen den Kompetenzaufbau in jedem Bereich; die Klassenstufensynopsen weisen für die jeweiligen Klassenstufen aller Schularten auf einen Blick alle inhaltsbezogenen Kompetenzen aus. Auch sie sind zur besseren Unterscheidung und Lesbarkeit farbig hinterlegt. Für die konkrete Unterrichtsplanung dürften sie von großem Wert sein.
Mit der Handreichung wollen die Autorinnen und Autoren, die zugleich auch Mitglieder der entsprechenden Bildungsplankommissionen Katholische Religionslehre sind, die Einführung der Fachpläne in den jeweiligen Schularten unterstützen. Dies sind für die Grundschule Eva Neundorfer-Prade, Elke Stelzmüller und Elke Wombacher, für den Gemeinsamen Plan für die Sekundarstufe I Steffen Haller, Nicola Heckner, Joachim Kittel, Silvia Maucher und Martin Stülten und schließlich für das achtjährige Gymnasium (G8) Markus Eisele, Georg Gnandt, Karl Rueß sowie die von der Kirche bestellten Koordinationsbeauftragten Bernhard Bosold und Maria Jakobs.