Ein Lehrer geht viral

37° ZDF-Doku: „Ein Lehrer geht viral“ zeigt, wie demokratische Werte im Unterricht gelebt werden und digitale Medien Extremismusprävention unterstützen. Ein Beispiel für engagierte Bildungsarbeit und kritischen Umgang mit Social Media.

Bildunterschrift: Herr Reff ist mehr als Lehrer – er will für seine Schülerinnen und Schüler da sein, weil er weiß, wie viel ein Lehrer im Leben junger Menschen bewirken kann.
Bildbeschreibung: "37° - Ein Lehrer geht viral": Lehrer Reff lehnt am Treppengeländer in seiner Schule. Auf der Treppe sind mehrere Schüler zu sehen.
Copyright: ZDF/Johannes Kramer, Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Johannes Kramer.

Quelle: ZDF/Johannes Kramer

Was passiert, wenn ein Lehrer demokratische Werte nicht nur lehrt, sondern mit seinen Schüler:innen aktiv einfordert? Die ZDF-Dokumentation „Ein Lehrer geht viral“ aus der Reihe 37° porträtiert den Pädagogen Reff, der mit ungewöhnlichen Methoden demokratische Bildung in den Mittelpunkt seines Unterrichts stellt. Die Doku zeigt, wie er durch digitale Medien, kontroverse Diskussionen und authentische Begegnungen Schüler:innen dazu ermutigt, sich kritisch mit Gesellschaft auseinanderzusetzen – und damit Extremismus präventiv begegnet. Die Doku zeigt, wie Social Media im Klassenzimmer zum Spiegel gesellschaftlicher Konflikte wird: von der Analyse algorithmischer Echokammern bis hin zum persönlichen Einsatz gegen Hassrede. Der Lehrer beweist, dass digitale Plattformen nicht nur Risiken bergen, sondern auch einzigartige Chancen bieten – nämlich dann, wenn Jugendliche lernen, sie aktiv und reflektiert zu nutzen. Ein Film über Mut, Kreativität und die Frage, wie Schule Social Media als Übungsfeld für Demokratie begreifen kann.