Advent und Weihnachten
Interview „Wie kann man Kindern Weihnachten erklären?"
BZ-Mitarbeiterin Anita Rüffer sprach mit Heike Helmchen-Menke, Referentin für Elementarpädagogik am Institut für Religionspädagogik (IRP) der Erzdiözese Freiburg, über die Bedeutung der Weihnachtsgeschichte für Kinder:
„Immer mehr Menschen treten aus den christlichen Kirchen aus. Viele gehören anderen Religionsgemeinschaften an oder glauben an gar keinen Gott. Erstaunlicherweise gehört Weihnachten als das wichtigste Fest der Christenheit ungebrochen zu den zentralen Ereignissen des Jahres, vor allem für Kinder. Wie geht man damit um?"
„Sogar wenn sie nicht religiös sind, ist vielen Eltern daran gelegen, dass ihre Kinder die Weihnachtsgeschichte kennen. Allein schon, weil sie zur prägenden Kultur dieses Landes gehört. Aus diesem Grund wünschen es sogar viele muslimische Eltern. Sie wollen, dass ihre Kinder gut integriert hier aufwachsen. Nicht ohne Grund sieht der baden-württembergische Orientierungsplan für Bildung in Kindergärten vor, dass den Kindern in allen Einrichtungen, nicht nur den konfessionellen, ein Zugang zur christlichen Erzähltradition eröffnet wird. Davon abgesehen, kann man den Fragen der Kinder gar nicht entgehen, wenn man in der Vorweihnachtszeit mit ihnen durch die mit Sternen und Engeln bestückte Stadt bummelt."
Auf der Homepage der Badischen Zeitung ist das ganze Interview zu lesen: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/theologin-im-interview-wie-erklaert-man-kindern-die-weihnachtsgeschichte--97717259.html
Adventskalender zu Weihnachten in aller Welt (2020)
Quelle: Verlag Kaufmann
Interkulturelles Lernen in Kindergärten wird mit einem neuen Advdentskalder "Weihnachtliches Reise um die Welt" unterstüzt. Katharina Mauder hat einen großen Adventskalender (DIN A3) veröffentlicht, der hinter 24 Türchen 24 Büchlein enthält. Jedes dieser Büchlein erzählt kurz davon, wie in einem Land dieser Welt Weihnachten gefeiert wird oder wie sich Menschen in dem jeweiligen Land auf Weihnachten vorbereiten: dazu gehören unter anderem Deutschland, USA, Italien, Südafrika, Kanada, Dänemark, Japan, Russland , Frankreich oder Schweden. Es geht um unterschiedliche Bräuche und Traditionen auf der Welt des einen Weihnachtsfestes des Christentums.
Gerade die Idee, 24 Büchlein hinter 24 Türen verbergen, wird vielel Kinder im Kindergartenalter ansprechen.
Mehr Informationen auf der Seite des Kaufmann-Verlages:
Die Weihnachtsgeschichte mit Steinfiguren illustriert (2020)

Quelle: Verlag Gabriel
Patti Rokus hat die biblische Weihnachtsgeschichte mit Figuren aus Stein illustriert. Die Szenen von der Verkündigung des Engels an Maria bis hin zur Ankunft der Sterndeuter aus dem Osten (der Heiligen Drei Königen) hat die Autorin mit Steinen gebaut. Die farbigen Arrangements wirken auf dem tiefschwarzen Hintergrund besonders intensiv. Es ist erstaunlich, welchen Formen von Steinen die Patti Rokus gefunden hat. Die biblischen Erzählungen aus dem Lukas- und dem Matthäusevangelium hat sie mit einfachen Sätzen nacherzählt. Bild und Text haben zusammen eine starke Wirkung. Das Buch bietet nicht nur für Kinder einen neuen Zugang zur Weihnachtsgeschichte fern von lieblichen Bildern, sondern auch für die begleitenden Erwachsenen, pädagogische Fachkräfte ebenso wie Eltern.
Das Buch wird viele Kinder anregen, selbst Naturmaterialien zu suchen und diese Geschichte (wie auch andere) mit Steinen, Ästen o.ä. zu gestalten.
Mehr auf der Seite des Gabriel-Verlages hier:
Maria, Josef und das Kind (2018)

„Einst gab der Herrgott den Befehl an seinen Engel Gabriel, zum Städtchen Nazareth zu eilen, um eine Botschaft mitzuteilen.“ Cornelia Boese hat die biblische Weihnachtsgeschichte nach den Evangelien Matthäus und Lukas in Reimform gebracht. Dabei hat sie sehr gut elementarisiert und ist gleichzeitig nah am biblischen Text geblieben. So ist die Weihnachtserzählung kindgemäßer Weise in Versform gut vorzulesen und vor allem auch für Kinder schon ab dem Kindergartenalter gut zu verstehen. Auch wenn nicht alle Worte vertraut sein mögen (beispielsweise prophezeihen oder Heiland), wird der Erzählfluss dadurch nicht gestört. Die frohe Botschaft des Weihnachtsevangeliums steht im Vordergrund: Gott wird Menschen – so verkündet es der Engel
Gabriel auch den Hirten auf dem Feld: „Der Engel aber rief: ´Hört her und fürchtet euch, ihr Hirten, nicht! Ich bringe Freude, bringe Licht, denn euer Volk ist nicht verloren, der Heiland ward ihm heut geboren.“ Und mit ihm bricht eine neue Zeit an „Den Menschen auf der Welt sei Frieden für jetzt und alle Zeit beschieden.“
Die farbigen Illustrationen von Linda Wolfgruber sind gleichzeitig zurückhaltend und eindrücklich. Sie wirken transparent, da die Personen, Tiere und auch die gezeichneten Engel durchscheinend sind. Die Illustrationen geben auch einen guten Einblick in die Lebenswelt zur Zeit Jesu: Es lassen sich Pflanzen entdecken, die in der Bibel erwähnt werden, wie Palmen, Ölbaumzweige oder Feigenbaumblätter. Die Landschaft Israels ist erkennbar und auch die Architektur, wie sie zur Zeit Jesus gewesen sein mag.
Diese gereimte Weihnachtserzählung eignet sich auch besonders gut, um sie als Krippenspiel im Kindergarten oder in Gemeinden aufzuführen. Die mitspielenden Kinder werden dann selbst Teil der biblischen Weihnachtsgeschichte und verkünden als Engel, Hirten oder Maria die frohe Botschaft des Weihnachtsfestes.
IRP- Freiburg, Dipl. Theol. Heike Helmchen-Menke, Referentin für Elementarpädagogik
Mehr Infos auf der Internetseite des Verlages: http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?id=detailansicht&url_ISBN=9783836956215
Online-Adventskalender für Kindergärten
Fast 100 Schülerinnen und Schüler der katholischen Fachschule für Sozialpädagogik Agneshaus in Karlsruhe haben im Advent 2016 einen Online-Adventskalender „Advent – Licht in der Dunkelheit“ erarbeitet. Bernd Kittel, Religionslehrer an der Fachschule stellt ihn vor: „Ab dem 1. Dezember öffnet sich jeden Tag virtuell ein Türchen mit kreativen Ideen und Gedanken zum Thema Licht. Die 24 Impulse begleiten Erzieherinnen und Erzieher, Kinder und Familien durch den Advent.“ Pädagogische Fachkräfte in Kindergärten können die Projektbeschreibungen als Praxisimpulse für die Kita-Arbeit herunterladen.
Ein youtube-Video zeigt erste Ausschnitte: https://www.youtube.com/watch?v=A-R92h2iIQU&feature=youtu.be
Biblische Krippenspiele für Gemeinde, Kindergarten und Schule. Kurz und gut. (Ostfildern 2016)
Die Pastoralreferentin und Gestaltpädagogin Annette Gawaz ist erfahrene Krippenspiel-Vorbereiterin. In diesem Buch gibt sie ihre Erfahrungen weiter und eröffnet den Leserinnen und Leser die biblischen Erzählungen auf denen die einzelnen Krippenspiele gründen. Bei einigen Entwürfen können Kinder längere Texte sprechen, die natürlich vorher eingeübt werden müssen. Bei anderen Krippenspielentwürfen werden die Texte von erwachsenen Erzählern gesprochen und von Kindern dargestellt (manchmal einfach als Standbild). So lassen sich jüngere Kinder sehr gut einbinden und der Vorbereitungsaufwand reduziert sich. Interessant ist ein Krippenspielentwurf, der zeigt, wie die Weihnachtsbotschaft um die Welt geht und ging, indem Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen mit einer typischen Gabe ihres Landes bzw. Kontinentes zur Krippe kommen. Hier können natürlich Änderungen vorgenommen werden, damit die Länder vertreten sind, in denen Kinder des Kindergartens ihre Wurzeln haben. Dadurch, dass der Text des Buches als PDF-Datei heruntergeladen werden kann, ist eine Arbeit mit den Texten der einzelnen Krippenspiele gut möglich.
Nähere Infos auf der Homepage des Schwabenverlags
Internetseit zum Heiligen Nikolaus
Hier finden Sie eine Internetseite mit Themen rund um den Heiligen Nikolaus http://nikolaus-von-myra.de/de/
Diese Seite informiert Besucher über das Brauchtum und die Legenden zum Heiligen Nikolaus und gibt auch neue Anregungen für Nikolausfeiern.
Aus der Pressemeldung des Bonifatiuswerkes: „Die Internetseite zeichnet eine einfache Menüführung aus, die Legenden, Liedern, Rezepten, Literatur und vielen Informationen rund um das Nikolausbrauchtum bereitstellt. Das wichtigste Anliegen der neuen Internetseite beschreibt der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, wie folgt: „Unser Anliegen ist es, den Nikolaus als Freund der Kinder und Helfer von Menschen in Not wieder ins Bewusstsein zu bringen. Der Heilige Nikolaus ist eine Orientierungsfigur, die uns einen Weg aufzeigt, wie man christliche Werte leben kann. Wir möchten, dass die Freude und das Schöne, das Sinnliche und der Solidaritätsgedanke unserer wertvollen Traditionen erhalten bleiben und unser christliches Brauchtum in seiner Bedeutung geschätzt wird.“
Das Weihnachtskind von Jutta Bauer und Rose Lagercrantz (2015)
Maria und Josef „gehörten zu dem Volk, das einmal die zehn Gebote von Gott bekommen hatte. … Ein Gebot lautet: Du sollst nicht töten. Wenn die Menschen nur gehorcht hätten! Dann hätte es keine Kriege gegeben.“ Rose Lagercrantz erzählt die biblische Weihnachtsgeschichte – und sie bezieht sowohl die alttestamentlichen Verheißungen (vor allem des Propheten Jesaja) wie auch die Frage ein, warum es trotz der Friedensankündigung bei der Geburt Jesu, bis heute immer noch Kriege gibt. „ Aber dann sagte jemand, dass Gott doch unser aller Vater ist. Darüber stritten sich die Menschen lange. Ein Jahrhundert nach dem anderen! Jahrtausende lang! Noch heute diskutiert man über diese Frage.“ Die Weihnachtserzählung wird so eingebettet in die Frage nach dem Frieden unter den Menschen und der Bedeutung des Weihnachtsfestes für Menschen weltweit: „Und in jedem Jahr hält man in einer Nacht inne und zündet Kerzen an, die an Bethlehems Stern erinnern. Und die Kinder bekommen Geschenke, genau wie das Kind im Stall. Und dann singt man. … Vielerorts kann man Weihnachtskrippen sehen mit kleinen Figuren, die Maria und Josef darstellen. Und den Esel und den Ochsen und die Schafe und die Hirten. Und die drei Weisen Männer und den Engel, der den Hirten die gute Neuigkeit bringt. Und natürlich das Kind! So ist die Nacht fast überall auf der Welt.“ Das empfehlenswerte Buch zeichnet durch die einfache und klare Sprache aus. Es wird benannt, um was es geht - auch die Grausamkeit des Kindermordes von Bethlehem wird nicht ausgespart. Die Illustrationen von Jutta Bauer verzichten auf weihnachtliche Romantik und Klischees und sind im besten Sinne kindgemäß. Damit profitieren auch Erwachsene von diesem Buch.
Nähere Informationen beim Moritz-Verlag hier
Buchtipp: Die Weihnachtserzählung (Rainer Oberthür)
Der Aachener Religionspädagoge Rainer Oberthür zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass er Kinder ernst nimmt und ihnen zutraut, auch komplexe Zusammenhänge zu verstehen. So auch in seinem Buch über die biblischen Weihnachtserzählungen (Verlag Gabriel, 2011). Er betrachtet sie nicht isoliert. Vielmehr erschließt er den Kindern, dass die biblischen Erzählungen und auch das Weihnachtsfest selbst im Zusammenhang mit der ganzen christlichen Botschaft gehören: „Die Krippe und das Kreuz gehören zusammen. Wer die Erzählungen von Jesu Leben, Tod und Auferstehung kennt, kann Weihnachten wirklich feiern.“ Weil Jesus Gottes Sohn ist und dieser Jesus in seinem Leben von Gottes Liebe zum Menschen erzählt hat und nach seinem Tod von Gott auferweckt wurde, nur deswegen feiern wir Weihnachten. Oberthür macht Kinder auch darauf aufmerksam, dass das Alte und das Neue Testament zusammengehören. „Wer die Worte der Propheten kennt, kann die Geschichten über Jesu Kindheit wirklich verstehen.“ Und so lässt Oberthür in der Rahmenhandlung eine Vater mit seinem Sohn über die Fragen des Sohnes sprechen: „Warum feiern wir eigentlich Weihnachten?“ Und der Vater erzählt vom erwachsenen Jesus, von dessen Leben und Tod und dessen Auferstehung. Der Vater erklärt dem Sohn auch, warum es zwei unterschiedliche Weihnachtserzählungen (im Evangelium nach Lukas und im Evangelium nach Matthäus) gibt. Ganz nah an dem biblischen Text erzählt er dem Jungen beide Geschichten. Sie sprechen darüber, warum Ochse und Esel an der Krippe stehen, obwohl sie in der Bibel gar nicht vorkommen und warum aus den biblischen Sterndeutern die Heiligen drei Könige wurden. Und am Schluss fasst er zusammen „Alle sind da und freuen sich über Gott, der im Kind Mensch wird, über die Botschaft von der Liebe und vom Frieden!“ Die farbigen, ausdruckstarken Illustrationen von Renate Seelig unterstreichen diese Botschaft. Das Buch ist für ältere Kindergartenkinder geeignet und wird auch Erzieherinnen und Erzieher Vieles rund um das christliche Weihnachtsfest erschließen. Institut für Religionspädagogik, Referat Elementarpädagogik, Heike Helmchen-Menke
Nähere Infos auf der Homepage des Verlages: http://www.thienemann-esslinger.de/gabriel/buecher/buchdetailseite/die-weihnachtserzaehlung-isbn-978-3-522-30262-3/
Buchtipp: Catharina Westphal: Rund um die Welt ist Weihnachten, Gabriel Verlag, Stuttgart 2014
Das Wimmelbilderbuch zeigt, wie Menschen in unterschiedlichen Ländern die Feiertage begehen. Eine Doppelseite zeigt jeweils typisches Brauchtum eines Landes. In Deutschland beginnt und endet die weihnachtliche Reise. Sie geht durch Afrika, Schweden, Indien, Grönland, die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Russland, Brasilien, die Schweiz und die Karibik. Die unterschiedlichen Bräuche in den verschiedenen Kulturen werden sichtbar. Wenn man genau hinschaut, kann man auf jeder Seite den Hinweis auf das nächste Land entdecken: In Deutschland geht einem kleinen Kind eine Krippenfigur kaputt – auf der nächsten Doppelseite entdecken wir, dass in einer afrikanischen Holzschnitzerei genau diese Figuren hergestellt werden. Schwedische Kinder packen Geschenk-Schuhkartons und auf der nächsten Seite packen in Indien werden die Packet in einem indischen Kinderheim verteilt. Auf zwei Doppelseiten werden kurze Infos zu den weihnachtlichen Bräuchen der verschiedenen Länder kurz erklärt. Natürlich bleibt in der Kürze manches klischeehaft, aber das Buch zeigt auf humorvolle Weise, dass weihnachtlichen Brauchtum weltweit sehr unterschiedlich aussieht: Auf den Bahamas feiern die Inselbewohner Weihnachten wie Karneval, in Südafrika erzählen Menschen auf den Straßen die Weihnachtsgeschichte als Pantomime, die Grönländer bauen die Weihnachtsbäume aus Treibholz und in Schweden werfen Nachbarn einander kleine Geschenke durchs Fenster. Es gibt herrlich viel zu entdecken und es werden sicher viele Gespräche über christliches Brauchtum bei uns und in anderen Kulturen unter den Kindern und den Erwachsenen entstehen. Für Kindertageseinrichtungen sehr zu empfehlen.
Institut für Religionspädagogik, Referat Elementarpädagogik, Heike Helmchen-Menke
Weihnachten interreligiös
In der Reihe „Biblische Geschichten im Elementarbereich in Begegnung mit Judentum und Islam" (des EB-Verlags) hat Hildegard Jamal das Buch „Weihnachten. Jesu Geburt. Mit Kindern Gott entdecken. Mit Natur gestalten. Mit Figuren erzählen" herausgegeben (Berlin 2009). Dort wird die Geburt Jesu aus jüdischer, christlicher und aus islamischer Sicht erläutert und anhand konkreter religionspädagogischer Praxiseinheiten gezeigt. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung der Herausforderung in unserer multireligiösen Gesellschaft, den Kern der biblischen Weihnachtsbotschaft Kindern zu erschließen.
Nähere Infos beim EB-Verlag
Buchtipp: Wundervoller Nikolaus (München 6. Auflage 2013)
Im Mini-Buch-Format ist die Geschichte des Heiligen Nikolaus für 3 bis 7jährige Kinder erschienen (2010, jetzt 6. Auflage 2013). Bettina Herrmann und Sybille Wittmann erzählen die Geschichte des Kornwunders und der Rettung aus der Hungersnot der Stadt Myra durch den Bischof Nikolaus. Die farbigen Illustrationen von Petra Lefin vermitteln auch für jüngere Kinder einen Eindruck von der Zeit, in der Nikolaus Anfang des 4. Jahrhunderts gelebt hat.
Nähere Infos auf der Homepage des Don Bosco Verlages:hier
Die Bilder und Texte dieses Büchleins sind 2013 neu auch als Bildkarten für das Erzähltheater (Kamishibai) erschienen: hier
