Geschichte des Instituts
1970 wurde das IRP zunächst als Religionspädagogische Arbeitsstelle durch den Religionslehrerverband und das Erzbischöfliche Ordinariat Freiburg gegründet, im Collegium Borromäum untergebracht und mit der Produktion von Handreichungen für die Religionslehrkräfte betraut. „Mann der ersten Stunde“ und erster Leiter dieser Einrichtung war Gymnasialprofessor Msgre. Max Fauler. 1978 erhielt die Einrichtung ihren jetzigen Status als Institut für Religionspädagogik.
Zusätzliche Aufgaben waren nun auch die Organisation und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen sowie die Lehrplanarbeit unter Gymnasialprofessor und Fachberater Msgre. Dr. Alwin Renker, der 1984 die Leitung des inzwischen in der Habsburger Straße 107 angesiedelten Instituts übernahm.
Mit Geistl. Rat StD Elmar Dressel standen während der zweiten Hälfte der 90iger Jahre aktuelle Tendenzen der Schulentwicklung, der Einsatz digitaler Medien im Religionsunterricht und die Einrichtung der IRP-Homepage im Mittelpunkt.
Für kurze Zeit übernahm der derzeitige Generalvikar Domkapitular Dr. Fridolin Keck die Geschicke des Hauses und legte den Grundstein für die Zusammenführung der drei Institutionen IRP, IPB und Studienbegleitung in einem neuen, den modernen Erfordernissen entsprechenden Bildungshaus.
Unter dem jetzigen Direktor, Domkapitular Dr. Axel Mehlmann, verfolgt das Institut konsequent den Weg zur Stärkung des Religionsunterrichts in der Schule auf der Folie der neuen Bildungspläne und der diözesanen Bildungskonzeption.
... und wie sich die zukünftige Arbeit der im Karl Rahner Haus angesiedelten Bildungseinrichtungen gestalten soll, das formuliert Erzbischof Dr. Robert Zollitsch anlässlich der Einweihung des Karl Rahner Hauses unmissverständlich...
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